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Dienstag, 26.08.2014
Bauphasen der Windparkbaustelle

Am 17. August 2014 luden die Stadtwerke Wolfhagen zum Tag der offenen Windpark-Baustelle auf den Rödeser Berg - die Bauphasen wurden an Hand einer präsentation erläutert.

Diese finden Sie unter dem unten angegebenen Link.

Link:
http://www.stadtwerke-wolfhagen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=283:praesentation-der-bauphasen-auf-dem-tag-der-offenen-windparkbaustelle&catid=23:aktuelles&Itemid=29
Donnerstag, 21.08.2014
Mehr als 2.000 Gäste auf der Windparkbaustelle

kommen - sehen - staunen

Bitte folgen Sie dem Link zu Bildern und Video des Tages.

Link:
http://www.stadtwerke-wolfhagen.de/
Dienstag, 12.08.2014
Herzliche Einladung zum Tag der offenen Windparkbaustelle

Wir freuen uns, Ihnen am Sonntag den 17.08.2014 von 11 - 16 Uhr die Baufortschritte zu zeigen, den Park zu erläutern und Sie auf unserem Wolfhager Energieweg ein Stückchen mitzu nehmen.

Bitte entnehmen Sie die Details dem pdf.

Download:
Tag-der-offenen-Windparkbaustelle-Wolfhagen.pdf
Mittwoch, 04.06.2014
Kran steht auf dem Rödeser Berg

Insgesamt etwa 200 Meter hoch werden die Windräder, die die Stadtwerke Wolfhagen aktuell auf
dem Rödeser Berg errichten. Entsprechend hoch ragt auch der Baukran, der seit Anfang dieser Woche
dort steht, über die Baumkronen. „In den nächsten Tagen wird mit den Arbeiten am unteren Teil des
Turms begonnen,“ so Christina Holzhauer, Prokuristin der Stadtwerke und verantwortlich für den
Bau des Windparks. Auf diesen Teil, der aus Betonelementen gefertigt wird, werden später zwei
Stahlsegmente aufgesetzt, die schließlich - weiterlesen im pdf

Download:
Pressemitteilung Stadtwerke Wolfhagen zufrieden mit Baufortschritt auf Rödeser Berg.pdf
Montag, 26.05.2014
Atomstrom ist unbezahlbar

NachDenkenswertes auf der Sonnenseite von Franz Alt.

Link:
http://www.sonnenseite.com/Politik,Atomstrom+ist+unbezahlbar+,95,a28587.html
Mittwoch, 26.03.2014
Auswärtiges Amt zeigt bürgernahe Energiewende am Wolfhager Beispiel

Deutschland ist Exportnation und die Energiewende wird zum Exportschlager, da sind sich die Experten einig. Ein bisschen Werbung freilich kann nicht schaden – und am besten wirbt man mit einem erfolgreichen Beispiel. Geht es um bürgernahe Energiewende, ist Wolfhagen solch ein Beispiel. Hier setzen Bürger, Stadt und Stadtwerke die Energiewende gemeinsam um. Das Auswärtige Amt der BRD hat nun dafür gesorgt, dass andere Länder, Städte und Gemeinden, vor allem aber deren Bürger, davon lernen können.

Ein Video, das auf der Seite www.deutschland.de in der Rubrik Innovation und Technik in mehreren Sprachen abrufbar ist, zeigt, wie weit Wolfhagen die Energiewende bereits vollzogen hat. Unter anderem äußern sich Martin Rühl, Geschäftsführer der Stadtwerke Wolfhagen und Wilfried Steinbock, Vorstandsvorsitzender der BürgerEnergieGenossenschaft Wolfhagen eG darin. Fazit des kurzen Films: Die Energiewende ist machbar und Kommunikation spielt bei der Umsetzung eine Hauptrolle.

Download:
Pressemitteilung Auswärtiges Amt zeigt bürgernahe Energiewende am Wolfhager Beispiel.pdf
Dienstag, 21.01.2014
Windpark sichert Energie-Zukunft

Geprüft und genehmigt: Die Stadtwerke Wolfhagen dürfen auf dem Rödeser Berg vier Windkraftanlagen errichten. Am heutigen Dienstag übergab Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke (Kassel) die dafür nötige BImSchG-Genehmigung an Stadtwerke-Geschäftsführer Martin Rühl und den Wolfhager Bürgermeister Reinhard Schaake. Beide werteten die Übergabe als Meilenstein für die ganze Stadt: „Der Windpark sichert die Zukunftsfähigkeit Wolfhagens,“ so Schaake mit Blick auf die immense Wertschöpfung und die dadurch gesicherten Einnahmen für den städtische Haushalt. Die Pläne für den Ausbau der Windkraft sind bereits über fünf Jahre alt. Nach dem Aus des letzten Regionalplans hatte die Stadt Wolfhagen zwischenzeitlich ihren Flächennutzungsplan überarbeiten müssen. Ebenso wie im alten – und mittlerweile auch im neuen Regionalplan – wurde der Rödeser Berg hier als Standort für Windkraftanlagen ausgewiesen. Die Genehmigung nach Bundesimmissionsschutzgesetz (BimSchG) bestätigt nun darüber hinaus, dass dem Bau des Windparks objektiv nichts im Wege steht. Die letzten Einwände sind ausgeräumt Bevölkerung und Verbände hatten zahlreiche Gelegenheiten, sich zu den Plänen äußern. Und sie machten auch zahlreich Gebrauch von ihrem Recht: informell im persönlichen Gespräch oder während der Zukunftswerkstatt 2012 oder förmlich im Rahmen der Verfahren zu Flächennutzungsplan, Regionalplan oder BimSchG-Genehmigung. Jede Eingabe wurde in der Prüfung berücksichtigt. Das Regierungspräsidium in Kassel hat nun auch die letzten Einwände ausgeräumt. „Wir haben einen langen Weg zurückgelegt,“ so Martin Rühl, „dabei war es uns wichtig, sorgfältig die zahlreichen Genehmigungsanforderungen abzuarbeiten.“ Seine Mitarbeiter hätten große Ausdauer und Umsicht bewiesen. „Genauso gehen wir weiter voran, bis die Windräder stehen.“ Die sollen sich Ende 2014 am Rödeser Berg drehen. Dann fließt der Strom, dann fließen auch Einnahmen in den städtischen Haushalt. „Der Windpark sichert uns erhebliche Zusatzeinnahmen,“ sagt Bürgermeister Schaake. „Die Kommune gewinnt an Gestaltungsspielraum.“ Positiv dabei: Die Genehmigung erfolgt noch auf Basis des geltenden Rechts von 2013, was sich positiv auf die Erträge auswirkt. Für die Stadt heißt das: Projekte, die in der Vergangenheit vielleicht an einer angespannten Haushaltssituation gescheitert sind, werden in Zukunft möglich. Und dass, ohne an anderer Stelle Gebühren zu erhöhen. Neuer Handlungsspielraum für Wolfhagen Stadtverordnetenvorsteher Werner Kunz erinnert daran, dass diese Möglichkeiten nur deswegen entstehen, weil die Stadtverordneten ihren Handlungsspielraum auf dem Gebiet der Energiepolitik bereits 2008 genutzt hätten: „Wir haben 2008 beschlossen den Strom, den Wolfhagen im Jahr verbraucht, hier vor Ort regenerativ zu erzeugen. Heute steht fest: Dieses Ziel werden wir erreichen!“ Allein, da waren sich am Dienstagmorgen alle einig, hätten weder Stadt noch Stadtwerke diese Vision in die Tat umsetzen können. „Von Anfang an war klar: Wir brauchen die Bürger,“ so Bürgermeister Schaake. „Es freut mich, dass sich so viele engagieren.“ Die BürgerEnergieGenossenschaft sei dafür ein Beispiel, genauso aber jede Solaranlage auf einem Hausdach. Wolfhagen lebt die Bürgerenergiewende – das ist es, was den Windpark am Rödeser Berg zum Bürgerwindpark macht.

Link:
http://www.stadtwerke-wolfhagen.de